„Wer über sich selbst lächeln kann, hebt den Fuß zum ersten Schritt zur Weisheit“
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Über das Lachen:
Was der Volksmund früh erkannt hat, wurde von der Wissenschaft des Lachens (Gelotologie) erst spät erforscht: Lachen ist gesund.
Wenn man lacht,- werden entzündungshemmende und schmerzstillende Substanzen freigesetzt,
- werden Stresshormone abgebaut,
- wird das Immunsystem gestärkt
- wird der Sauerstoffaustausch im Gehirn erhöht,
- wird das Herz-Kreislaufsystem in Schwung gebracht,
- verbessert sich die Atmung und
- wird der Stoffwechsel angeregt.
In den letzten Jahren wurde auch festgestellt:
- Lachen stärkt das Immunsystem
- Lachen reduziert Wirkungen von Stressbelastungen
- Lachen unterstützt eine geistige Entspannung, da man nicht gleichzeitig lachen und denken kann
- Lachen begünstigt eine positivere Grundstimmung
- Lachen ermöglicht auch in Krisensituationen einen Perspektivwechsel
- Lachen fördert die Toleranz
- Lachen begünstigt den Abbau von Ängsten
- Lachen ist ein in unserem Urwissen verankertes Friedenssymbol

Copyright: Veronika Spogis
Über das Lach-Yoga:
Lach-Yoga (auch Hasya-Yoga oder auch Yogalachen genannt) wurde 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria entwickelt. Ausgehend von der Tatsache, dass Lachen gesund ist, hat er tiefes Atmen, Pantomime, Dehn- und Streckübungen, Blickkontakt und Lachen zu Lach-Yoga-Übungen miteinander kombiniert, die den Menschen ins Lachen bringen, ohne dass er einen Grund dafür ‚haben muss’.Denn Lachen erlauben wir uns in der Regel nur, wenn wir einen Grund dazu haben, also wenn wir sowieso schon heiter und glücklich sind oder etwas witzig oder komisch finden.
Persönliche oder beruflich Krisensituationen sind Situationen, in denen wir von der inneren Einstellung her auf keinen Fall lachen können oder dürfen. Aber gerade in Krisensituationen, braucht der Mensch eine positive Grundstimmung, Energien, Gesundheit, Verbundenheit mit anderen Menschen und eine gewisse innere Distanziertheit, um einen Weg aus der Krise zu finden bzw. um besser und erfolgreich mit ihr umgehen zu können.In afrikanischen Kulturen wird auf kleinere und mittlere Katastrophen bewusst und gezielt mit einem herzhaften Lachen reagiert. Dieses Lachen ist dann eine positive Programmierung um mit den Traurigkeiten und Widrigkeiten des Lebens besser umgehen zu können.
Lach-Yoga-Übungen beginnen anfänglich mit künstlichem bzw. absichtlichem Lachen. Dieses verwandelt sich nach einiger Zeit zu einem echten, herzlichen Lachen. Das einfache Prinzip dabei lautet: "fake it until you make it" ("tue so als ob - bis es Dir gelingt"). Durch die ansteckende Wirkung des Lachens und dem ständigen Blickkontakt geht das anfangs künstliche Lachen in ein echtes Lachen über. Das Positive: die Wirkung des Lachens setzt auch schon beim absichtlichen Lachen ein.
Nutzen auch Sie Lach-Yoga für sich persönlich und / oder für Ihr Unternehmen, Ihre Organisation, Ihren Verein oder Ihren Arbeitskreis...
- um Ihre Gesundheit zu erhalten
- um gelassener in Stresssituationen zu agieren
- um das Team- / Gemeinschaftsgefühl zu stärken
- um die Kreativität zu fördern
- um energievoll und besonnen in Krisensituationen zu agieren
- um mit mehr Spaß, Freude und Erfolg Ihre Vorhaben umzusetzen
- um eine einfache, effektive und ökonmische Möglichkeit für weniger Stress und mehr Erfolg kennen zu lernen und bei Ihnen zu verankern.
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Über Wirkungen des Lachens:
- Gelotologie - Die Wissenschaft vom Lachen
http://www.infoquelle.de/Gesundheit/Wellness/Lachen.php
- Die beste Medizin: Lachen Sie sich gesund
http://www.gesundheitpro.de/Die-beste-Medizin-Lachen-Sie-sich-gesund-Psyche-A060202MAHAP019917.html
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Hinweise:
- Lachyoga ist kein Ersatz für eine medizinische oder psychologische Therapie, sondern eine begleitende und vor allem vorbeugende Maßnahme zur Erhaltung von Körper, Geist und Seele.
- In den folgenden Fällen ist es nötig, ärztliches Einverständnis vor der Teilnahme am Lach-Yoga einzuholen bzw. wird von einer Teilnahme abgeraten: Akute Atemwegs- und Viruserkrankungen, Bluthochdruck, aktive Hämorrhoiden, Organsenkungen(z.B. der Blase), innere Brüche, Bandscheibenvorfall, Herzbeschwerden, Angina Pectoris, grüner Star, nach chirurgischen Eingriffen, bei Risikoschwangerschaften, regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka.
"Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind -
wir sind glücklich, weil wir lachen"
Dr. Madan Kataria -
Gründer der weltweiten Lachbewegung
